BDB Bildungswerk
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Baustatik - Baukonstruktion - Bauphysik |
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U-Werte und ∆q-Werte alter Bauteile Autor: Dipl.-Ing. Hans-Joachim Fischer Inhalt: Die Energiespar-Beratung vor Ort, die als Nachweis im Sinne von Maßnahmenpaket 4 des KfW-C02-Gebäudesanierungs-Programmes gilt, wurde bis Ende 2006 verlängert. Außerdem ist die Richtlinie 2002/91 /EG für den Gebäudebestand bis zum 04.01.2006 in bundesdeutsches Recht umzusetzen. Das heißt, dass die Energiebedarfsausweise bei Vermietung bzw. Verkauf der Gebäude zu diesem Zeitpunkt bereits vorliegen müssen. Um den Gebäudebestand energetisch bewerten zu können, sind Kenntnisse über alte Bauteile bzw. Bauweisen unbedingt erforderlich; außerdem müssen die Wärmeleitfähigkeiten alter Baustoffe vorliegen. In Bauteilkatalogen und Softwareprodukten vermisst man vor allem Bauteile mit Baustoffen und Abmessungen, wie sie vor mehr als 50 Jahren und darüber hinaus auf dem Gebiet der ehemaligen DDR zum Einsatz gekommen sind. Es wurden rund 100 Beratungsberichte der Vor-Ort-Beratung von Gebäuden auf dem Gebiet der neuen Bundesländer systematisch erfasst und ausgewertet. Zusätzlich wurden einschlägige Literaturquellen und Vorschriftenwerke bezüglich alter Bauteile gesichtet. Auf diese Weise ist ein nützliches Arbeitsmittel entstanden, das jetzt als Broschüre vorliegt. Sofern es sich nicht um einfache Wandbauteile handelt, ist der Schichtenaufbau der alten Bauteile in Skizzenform dargestellt. Neben dem Wärmedurchgangskoeffizienten des ungedämmten Bauteils werden auch Angaben zur Wärmedämmung gemacht, die notwendig sind, um den nach der EnEV (Anhang 3, Tabelle 1) festgelegten Wärmedurchgangskoeffizienten der betroffenen Außenbauteile nicht zu überschreiten. Entsprechend der vorgeschlagenen Wärmedämmvariante ergibt sich eine Heizwärmebedarfseinsparung, die für einen Quadratmeter Bauteilfläche berechnet wurde und als D q-Wert [kWh/(m2a)] angegeben ist. Durch Multiplikation des D q-Wertes mit der vorhandenen Bauteilfläche erhält man die Heizwärmebedarfseinsparung des Gesamtbauteils [kWh/a] für eine Wärmedämmung entsprechend den Anforderungen nach § 8 EnEV. Wenn die Heizwärmebedarfseinsparung ermittelt ist, lässt sich das Kosten-Nutzen-Verhältnis bzw. die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme ermitteln. Es ist außerdem einfach möglich, die C02-Einsparung zu berechnen. Dazu sind in der Broschüre, entsprechend dem Energieträger bzw. des Heizungssystems, f-Faktoren angegeben. Die einfache Handhabung des Arbeitsmittels bei der Ermittlung der C02-Einsparung wird in der Broschüre an Beispielen gezeigt. Broschiert, 48 Seiten Sie können die oben genannten Publikationen bestellen beim BDB Bildungswerk
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11.02.2012 bis 11.02.2012
Brandschutz
baurechtliche und betriebliche Anforderungen an Rettungswege, Abweichungen vom Baurecht
Josef Messerer, Branddirektor Frank Kosterhon, Rechtsanwalt
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